viernes, diciembre 02, 2011

Golf Property for sale in Spain

Homes & Fincas provides Golf Property for sale in Spain in the Costa de la Luz, Andalucia, Spain. Golf courses in the Costa de Luz are in Isla Canela, Costa Esuri, Islantilla, El Rompido, Nuevo Portil, Bella Vista, Monacilla . In total 9 golf courses within a distance of 20 minutes drive from Ayamonte. On the Portuguese side within another distance of 15 minutes from Ayamonte there are Monte Rei, Quinta do Vale, Castro Marim, Quinta da Ria, Quinta da Cima and Benamor. Total 6 golf courses.

lunes, noviembre 07, 2011

Fincas con casas de campo en venta en Ayamonte


Fincas con casas de campo y Cortijos en venta en Ayamonte
Homes & Fincas Costa de la Luz ofrece una gran selección en fincas con casas de campo en venta en Ayamonte, cortijos y casas rurales en venta. Alrededor de Ayamonte, Villablanca, Cartaya, Lepe, Sanlucar de Guadiana, La Redondela, San Silvestre de Guzmán, Castillejos, El Almendro, Tariquejo y Aljaraque en la zona de Huelva, Costa de la Luz.

domingo, octubre 30, 2011


Venta de Apartamentos en Isla Canela

Venta de apartamentos en Isla Canela en la costa de Huelva y en las playas de Ayamonte para compra y para vender. Ofrecemos apartamentos y pisos en la playa de Isla Canela.
Isla Canela una zona turística residencial con más privilegiada de España. Situada en el municipio Ayamonte dentro de la bellísima provincia de Huelva en suroeste de Andalucía y al extremo de la denominada Costa de la Luz.
Extensa playa, cercana a Portugal y ubicada en un entorno natural de marismas, caños, arenales y dunas. Isla Canela es un paraíso para el descanso y los sentidos.
Empiece su viaje desde su apartamento.

miércoles, octubre 19, 2011


Parcelas y terrenos en venta en Ayamonte
Homes & Fincas Costa de la Luz ofrece parcelas en venta en Ayamonte . Estas parcelas se encuentran en campos de golf, cerca de la playa o en uno de los románticos pueblos andaluces entre Huelva y la frontera portuguesa. Todas las parcelas están preparadas para construir una propiedad normativa. Homes & Fincas está asociada con una empresa de construcción local, especializada en la construcción de villas en un estándar de calidad del norte de Europa. También podemos recomendar independientemente a algunos excelentes arquitectos. En la zona de Huelva, Ayamonte, Isla Canela, Punta del Moral, Costa Esuri, Isla Cristina, Islantilla, Punta Umbria, El Rompido, Nuevo Portil.

Building plots for sale in Spain
Homes & Fincas offers Building Plots for Sale in Spain in Andalucia beside other properties for sale in Spain. These plots are on golf courses or close to the beach or in one of the romantic Andalucian Villages between Huelva and the Portuguese Border. All the plots are prepared to be build on a regular villa. Homes & Fincas is associated with a local building company, specialised in building villas in a North European quality standard. We also can recommend some excellent English speaking independent Architects. In Ayamonte, Costa Esuri, Isla Canela, Punta del Moral, Villablanca, Lepe, Islantilla, Isla Cristina, Nuevo Portil, Punta Umbria, Huelva, Cartaya and on the Algarve in Portugal.

jueves, octubre 13, 2011


Pisos en venta en Ayamonte
Pisos y apartamentos en venta en la costa de Huelva y en las playas de Ayamonte para compra y para vender. Ofrecemos apartamentos y pisos en la playa, campos de golf y en el pueblo Ayamonte.
Pisos en venta en Ayamonte

Apartments for sale in Spain
Homes & Fincas, Ayamonte bietet apartments for sale in Spain in Andalusien, an der Costa de la Luz in Ayamonte, Isla Cristina, Islantilla, Nuevo Portil.

viernes, septiembre 03, 2010

Immobilienpreise sind in Spanien auf breiter Front gefallen.


Die Immobilienpreise sind in Spanien infolge der Finanzkrise auf breiter Front gefallen. Sie befinden sich z.Zt. auf einem fuer Spanien angemessenem Niveau. In einigen Gebieten haben die Preise bereits einen Punkt erreicht, bei dem eine Stabilisierung zu erkennen ist. Speziell Strandimmobilien in Zonen, in denen kein Ueberangebot besteht, haben einen stabilen Level erreicht.

Allerdings gibt es Gebiete die ueber sehr hohe Leerstaende verfuegen. Hier sind die Preise noch nach unten gerichtet. In diesen Zonen begannen Britische Immobilienbesitzer, die mit einem kleinen oder keinem Eigenkapitalanteil Immobilien gekauft hatten, vor ca. 2 Jahren panikartig zu verkaufen. Sie konnten aufgrund der wirtschaftliche Situation zuhause, die Amortisationen nicht mehr bedienen. Viele Briten gaben den Banken, die ihre Immobilien finanziert hatten, die Schluessel ihrer Immobilie und verabschiedeten sich aus Spanien. Dieses ist moeglich, da in Spanien nur die Immobilie haftet, nicht der Immobilienbesitzer.

Die groessten Immobilienbesitzer in Spanien sind augenblicklich die Banken, die zu den bereits erwaehnten Immobilien auch die der spanischen Baugesellschaften uebernehmen mussten, da die meisten von ihnen nicht mehr liquide waren und sind.

Da die meisten Banken diese Immobilien zu hohen Einstandspreisen in den Buechern fuehren, koennen sie diese nicht sofort verkaufen, da der Abschreibungsbedarf zu hoch waere.

In den kommenden Jahren werden die spanischen Banken peu a peu ihre Bestaende auf den Markt bringen, was zur Folge haben wird, dass sich die Preise ueber die kommenden 3 bis 4 Jahre nicht erholen werden. Nur punktuell schon frueher aber auf breiter Front nicht.

Dieses hat aber auch etwas Positives. Viele Spanier konnten sich die Wohnungen im eigenen Land nicht mehr erlauben. Kleine 3 Zimmerwohnungen wurden gegen Ende der Boomzeit mit 250.000€ und mehr angeboten. D.h. die Hypothekenbelastungen waren nicht tragbar. Jetzt, da die Preise dieser Wohnungen auf dem Preisniveau von ca. 1999 befinden, sind die Wohnungen wieder finanzierbar. Spanische Beamte, deren Einkommen von den Banken als solide bewertet wird, erhalten noch die wenigen Hypotheken, die die Banken vergeben. Aber auch nur dann, wenn die Bank ein eigenes Interesse hat, diese Immobilien aus ihren Bestaenden zu uebergeben.

Golfimmobilien in Andalusien an der Costa de la Luz, in Costa Esuri/Ayamonte in der Provinz Huelva kosten z.Zt. 85.000€ zzgl. ca. 10% Nebenerwerbskosten. (ca 75qm, 2 SZ, 2 Baeder, Kueche und annehmbare Terrasse, Gemeinschaftspool und reservierter Autostellplatz.) siehe Foto

Und noch etwas Positives - bislang wurde ueberwiegen alles mit einer "heissen Nadel" gebaut. In Zukunft werden wohl nur noch neue Wohnungen verkauft, die sich qualitativ auf nordeuropaeischem Stand befinden und deren Ausstattungen gehobenen Anspruechen entsprechen. Das Umdenken wird erfolgen und viele halbfertige Projekte werden vermutlich in diese Richtung nachgebessert werden.

Auf lange Sicht gesehen, bleibt Spanien mit seinen Kuesten ein reizvolles und beliebtes Urlaubsziel. Und wenn diese Resourcen liebevoll und behutsam entwickelt werden, der Service und der Umgang mit Touristen professioneller wird und letzlich noch die Preise fuer Restaurants und Cafes Bodenhaftung zeigen, kann das fuer alle Beteiligten nur gut sein.

domingo, agosto 27, 2006

IMMOBILIENBESITZ

Warum die Deutschen lieber mieten
Von Arne Gottschalck
Anders als etwa in Spanien oder Irland wohnen in Deutschland die meisten Bürger zur Miete. Der Staat sei daran nicht ganz unschuldig, befindet das Deutsche Institut für Altersvorsorge.
Hamburg - Die Stimmung im deutschen Baugewerbe ist gut, zumindest gemessen an den aktuellen Zahlen. Immerhin verbuchte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie im ersten Halbjahr 8,6 Prozent mehr Aufträge als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Damit wären die Erlöse der Branche zum ersten Mal seit sieben Jahren gestiegen. Auch die neuen Bundesländer sind von dieser Entwicklung betroffen. Deutschland - einig Immobilienwunderland?
Wohl kaum. Deutschland ist beileibe keine Hochburg der Immobilieneigner. Noch immer liegt die Eigentumsquote bei nur etwas über 40 Prozent. Diese Quote stellt fest, welcher Prozentsatz der Haushalte im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung leben. Nur in der Schweiz liegt der Vergleichswert noch niedriger.
Der Erwerb von Wohneigentum sei in Deutschland oft zu teuer, stellt das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) dazu fest, das von der Deutschen Bank und der Zürich Gruppe finanziert wird. Während in den USA beispielsweise für ein Haus oder eine Wohnung im Schnitt nur zwei bis drei Nettojahresgehälter aufgebracht werden müssen, ist es in Deutschland mit fünf bis sechs Gehältern fast das Doppelte.
Zudem ist der Eigentumserwerb aus Sicht des DIA oft zu bürokratisch. In Deutschland finanzieren Banken den Kauf von Wohneigentum nur unter strengen Voraussetzungen. Regelmäßig, so die Studie, verlangen sie ein Eigenkapitalanteil von 25 Prozent. In anderen Ländern wird das lässiger gehandhabt. In Irland beispielsweise genügen zehn Prozent des Kaufpreises - und das Gehalt ist eher uninteressant. In Dänemark sind es nur fünf Prozent.
Keine Lust auf Eigentum
Allerdings, so räumt das DIA auch ein, fördere ein attraktiver Mietmarkt nicht gerade die Lust auf die eigene Wohnung. Ein extremes Beispiel ist Berlin, wo nur gut jeder neunte Haushalt in den eigenen vier Wänden lebt: Die Mieten für vergleichbare Wohnungen sind im Vergleich zu anderen Großstädten in Deutschland einfach zu günstig. Die deutsche Immobilienabstinenz allein an einer Ursache festzumachen, sei also nicht möglich, so die Studie.

So wohnt die Welt
Land
Eigentumsquote in Prozent
Spanien
81
Irland
78
USA
69
Großbritannien
69
Österreich
57
Frankreich
56
Niederlande
54
Dänemark
51
Schweden
46
Deutschland
43
Schweiz
35

Quelle: DIA, Stand 2006

Es müsse sich jedenfalls einiges ändern, um mit den Nachbarn gleichzuziehen, fordert Bernd Katzenstein, Sprecher des DIA. Am besten gleich ein "ganzes Maßnahmenbündel". Zum Beispiel, indem die Riester-Förderung auch für das Ansparen von Wohneigentum gälte.
Dabei kommt dem Kölner Institut eine aktuelle Entwicklung ganz gelegen: Denn die jüngeren Menschen haben begriffen, dass sie sich für ihren Ruhestand nicht allein auf die staatliche Rente werden verlassen können, sondern eigenverantwortlich vorsorgen müssen. Sparen also. Dazu sind sie bereit. Und Immobilieneigner können mehr beiseitelegen als Mieter, so die Erhebung: Während die einen bis zum Renteneintritt gut acht Jahreseinkommen ansparen konnten, war es bei den Mietern nicht einmal sieben.
Und das, obwohl der Eigentümer doch jahrelang seine Kredite abzahlen muss. Das Eigentum führe nämlich zu etwas, was die Studie als "Zwangsspareffekt" bezeichnet und das sich nicht nur zum Beispiel auf die Zahlung der Zinsen der Kredite erstreckt, sondern das gesamte Sparverhalten. Und auch das Arbeitsverhalten ändere sich bei Erwerb einer Immobilie - während in Mieterhaushalten oft nur einer oder eine für das Geldverdienen zuständig ist, können Eigentümer oft gar nicht anders, als beide arbeiten zu gehen - eben um die Kredite zu bedienen.
Die Lösung für die jüngere Generation wäre also Wohneigentum. Ein Paradigmenwechsel: Aktuell sind es noch die Älteren, die Wohnungen besitzen - einfach weil Immobilien in den 60er und 70er Jahren in Relation zum Einkommen günstiger waren als heute. Wurden damals in den alten Bundesländern 4,3 Bruttojahreseinkommen für ein Eigenheim gezahlt, sind es heute 6,7.
Ideale Lösung, so das DIA, wäre die Riesterförderung. Damit wäre dem Staat geholfen, der jüngeren Bevölkerung - und der Bauindustrie sowieso. Dass auch die Geldgeber vom DIA daran verdienen würden, sei nur am Rande festgestellt.